l centro dell'abside, domina la pala d'oro a sei formelle in argento dorato e sbalzato, già collocate sopra I'altar maggiore almeno sino ai primi decenni del nostro secolo.
Essa, forse paliotto in origine, rientrava nella funzionalità liturgica di consimili arredi ecclesiastici, abbastanza comuni nella civiltà medievale e diffusi in particolare nelle cattedrali e chiese veneto-lagunari.
Qui si presenta opera composita, lavorata in fasi diverse.
Le due formelle ai lati estremi, a sinistra, con l'Arcangelo Gabriele che annunzia la Vergine e, a destra la Vergine in attesa del divino messaggio, sono state eseguite nel secondo Duecento.
Le altre quattro formelle, con il Cristo in trono o in maestà (terza da sinistra) e santi (seconda, quarta e quinta;
nella quarta è probabile Santo Stefano protomartire, il patrono della cattedrale), sono opere della prima metà del Trecento.
Tutte recano nella cornice una serie di santi in piccole figure e medaglioni, forse apostoli e altri.
Nella cornice superiore della formella della Vergine si individuano le sante Teodosia, Barbara, Tecla e I'ap. Filippo; in piedi le sante Eufemia e Anastasia;
Eudocia e Teodora; Caterina e Eufrosina; Maria Maddalena e Pelagia. Non è facile individuare gli autori.
La tradizione locale le ha ritenute opere di importazione orientale, qui giunte da Cipro nel 1489, dono della regina Caterina Cornaro.
Sinora nessun documento storico ha comprovato questa notizia.
Sul piano stilistico solo le due formelle dell'annunciazione potrebbero manifestare un'origine orientale.
Le altre quattro sono espresse in linguaggio goticheggiante. Secondo I'opinione piu comune degli specialisti in materia, si propende per una bottega di oreficeria veneziana.
Tra le due formelle dell'Annunciazione facevano parte di un dittico portatile, che era collocato al di sopra delle altre quattro sino agli anni trenta del nostro secolo.
Di poi, con discutibile criterio, sono state aggiunte ai lati estremi.
E' probabile che esse siano state eseguite in area bizantina, come rivela la didascalia per S. Gabriele, in ovvii caratteri greci, a meno che non ci si sia serviti di uno stampo iconografico orientale e la lavorazione sia avvenuta a Venezia.
A noi tocca di ammirare stupefatti il fascino misterioso di una intensa spiritualità della Vergine orante dagli occhi a lunga mandorla, a mezzo busto, con lo splendido velo, o mdphorion, che le scende dal capo e si incrocia sul petto.
Si osservi lo sfoggio lussuoso degli indumenti bizantini dell'angelo, la tunica sino ai piedi tempestata di gemme, il loros a metà, i nastri dietro alla nuca, i capelli a matassina, le ampie ali uncinate e il globo nelle mani. |
n der hlitte der Apsis herrscht das goldene Alrarbild mit sechs Täfelchen aus vergoldetem und getriebenem Silber, die bereits, wenigstens seit denersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts, auf dem Holzaltar gesetzt waren. Die Altartafel die vielleicht zuerst ein Antependium war, gehörte zur Funktion analoger Kirchengeräte, die in der mittelalterlichen Kultur benützt wurden und in den venezianischen und lagunaren Katbedralen und Kirchen besonders verbreitet waren. Hier handelt es sich um ein zusammengesetztes Werk das in erschiedenen Zeiten hergestellt wurde. Die zwei Täfelchen an den Aussenseiten, links mit dem Erzengel Gabriel mit der Verkündigung an Maria und rechts die Jungfrau in Erwartung der himmlischen Botschaft, stammen aus der ersten Hiilfte des 13. Jahrhunderts. Die anderen vier Täfelchen mit Christus auf dem Thron oder in Majestät (dritte links) und Heiligen (zweite, vierte und fünfte, wo man in dem vierten deutlich den St. Stephanus ersten Heiligen, Schutzpatron der Kathedrale) sind Werke der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Alle haben im Rahmen eine Reihe kleiner Figuren von Heiligen und Medaillons: vielleicht sind es Apostel u.a. Im oberen Rahmen der Tafel der Jungfrau, kann man folgende Heilige erkennen: Theodosie, Barbara, Thekla und den Apostel Philipp; stehend die Heiligen Euphemia und Anastasia; Eudocia und Theodora; Katharina und Euphrosina; Maria Magdalena und Pelagia. Es ist nicht leicht die Autoren zu erkennen. Die örtliche Uberlieferung hat diese Werke für eine orientalische Importation gehalten, die aus Zypern 1489 als Geschenk der Königin Caterina Cornaro eingelangt waren. Bis heute existiert darüber keine historische Dokumentation. Auf stilistischer Ebene, könnten nur zwei Täfelchen der Verkündigung einen orientalischen Ursprung bekunden. Die anderen vier sind ausgesprochen im gotischen Stil. Nach der allgemeinen Meinung der Fachleute neigt man für eine venezianische Goldschmiede Werkstatt. Aber die zwei Täfelchen der Verkündigung gehörten einem tragbaren Dytichon an, das bis zum Jahre 30 unseres Jahrhunderts ober den anderen vier gestellt war. Später wurden sie mit zweifelhaften Kriterium an den Aussenseiten hinzugefügt.Wahrscheinlich sind die zwei Täfelchen im byzantinischen Gebiet hergestellt worden wie es die Beschriftung bezgl. St. Gabriel verrät und natürlich in griechischen Buchstaben oder vielleicht hat man sich auch eines Musters der orientalischen Ikonographie bedient und seine Ausführung habe dann in Venedig stattgefunden. Als man sie oberhalb des Altarbilds angebracht hat und zwar anfangs des 14. Jahrhdt, hat man dieselben mit dem Altarbild harmonisieren wollen und sie in einen gotischen Rahmen mit Heiligen und mit getriebener Arbeit verziert, eingefügt. Man kann nun erstaunt den geheimnisvollen Zauber und die Tiefe Frömmigkeit der betenden Jungfrau (Brustbild) mit herrlichem Schleier oder Maphorio der vom Haupt hinunterniesst und sich auf der Brust kreuzt mit leicht gesenkten Augenlidern, bewundern, ein Zeichen des heiligen Geheimnisses das sich in ihr vollzieht.Man bemerke die Pracht des byzantinischen Gewandes des Engels, die Tunika bis zu den Füssen und mit kostbaren Steinen geschmückt, den "Loros" bis zu den Hüften, Die Bänder hinten am Nacken, das Haar gesträhnt, die weiten F1ügel hakenförmig und den Globus in den Händen. |